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Nach einer Studie, deren Ergebnisse im Herbst 2007 vom Bundesinstitut
für Risikobewertung vorgestellt wurde, sind Tonerpartikel aus Druckern und
Fotokopierern nicht die Hauptverursacher von Bürokrankheiten wie
Atemwegsproblemen.
Zwar emittieren diese Geräte Feinstaub, der allerdings offenbar nicht
aus
Tonerkartuschen stammt.
Forscher der Universität Gießen hatten im Auftrag
des BfR von Januar bis
Oktober 2006 in 63 ausgwählten Büroräumen die Raumluft analysiert und
69 der dort arbeitenden Menschen untersucht.
Ergebnis: für die meisten der raumlufttechnischen und medizinischen
Parameter seien die Untersuchungsergebnisse unauffällig. Das gelte für
Temperatur, Luftfeuchte, flüchtige organische Verbindungen, flüchtige
organische Einzelstoffe und Schimmelpilzkonzentrationen. Auch in Bezug
auf
Allergien und Entzündungen habe es keine Auffälligkeiten gegeben.
Auch wenn dies Studie nicht alle Fragen bezüglich der gesundheitlichen Auswirkung von Feinstaub beantworten kann, gibt es ein eindeutiges Ergebnis.
Um das gesundheitliche Belastungsrisiko im Büro so gering wie möglich zu halten, ist die regelmäßige und fachgerechte Wartung der Geräte auf jeden Fall zu empfehlen!
